ITA ENG DEU FRA

Il Molinello - Agriturismo nelle Crete Senesi

RAYONS ET MOYEUX




CONSEILS POUR FAIRE DU VELO L’ETE

Avec le retour du soleil, ça sent bon l'été ! Et qui dit été, dit balade à vélo. Mais faites attention à la chaleur!

 

Im Sommer macht Radfahren besonders viel Spaß. Kommt jedoch die große Hitze, gilt es, ein paar Sachen zu beachten. Unsere Tipps fürs Radfahren im Hochsommer!

Tipp 1: Trinken, trinken, trinken. Und zwar richtig!

Richtig trinken ist auf jeder Radtour wichtig – das gilt im Sommer ganz besonders. Leider ist bei vielen Menschen das Durstgefühl nicht besonders ausgeprägt. Wir empfehlen daher, in regelmäßigen Abständen zu trinken, beispielsweise konsequent alle 20 Minuten etwa 100 ml. Idealerweise trinkt man pro Stunde Radfahren einen Liter Wasser.

Und was gehört in die Trinkflasche? Am besten sind Mineralwasser, Saftschorlen mit einem Verhältnis von 2:1 (Wasser : Saft) und Tee. Wer Leitungswasser dabei hat, sollte eine Prise Salz hinzufügen, um dem Salzverlust durchs Schwitzen entgegenzuwirken. Wem das nicht schmeckt, kann auch spezielle Salz-Tabletten schlucken oder Elektrolytlösungen dem Wasser beimischen, die den Körper mit Mineralstoffen versorgen.

Tipp 2: Sonnencreme und -brille nicht vergessen

Auch wenns lästig ist: Sonnencreme ist an heißen Sommertagen ein Muss.

Weil auch Augen geschützt werden müssen, sollte man an Sonnentagen unbedingt eine Fahrradbrille mit UV-Schutz tragen. Idealerweise eine solche, die sich bei wechselnden Lichtbedingungen automatisch einfärbt, so ist kein Wechseln der Scheiben nötig.

Tipp 3: Häufig unterschätzt: Kopfbedeckung bei Hitze

Eine gute Kopfbedeckung schützt vor Erhitzen des Kopfes und damit vor Hitzeschlag. Wer sowieso Helm trägt, hat damit schon bestens vorgesorgt – vor allem, wer einen gut belüfteten Fahrradhelm besitzt. Für Menschen, die viel am Kopf schwitzen, gibt es spezielle Mützen und Kappen, die unterm Helm zu tragen sind.

Tipp 4: Die richtige Bekleidung wählen

Weil bei Hitze viel Schweiß fließen kann, sind atmungsaktive und saugfähige Textilien die erste Wahl bei der Bekleidung. Insbesondere für den Oberkörper ist das wichtig. besser als komplett Oberkörperfrei oder mit Muskelshirt zu fahren sind spezielle Sommertrikots und -shorts, die mit Mesh-Einsätzen viel Wind durchlassen

Tipp 5: Schattige Wege fahren

Für Fahrradpendler nicht immer machbar, aber versuchen Sie es: Bei hohen Temperaturen besser im Schatten fahren. Wer unter Bäumen radelt, hat kühlere Luft und Schutz vor der Sonne. Übrigens: Die höchste Belastung von Hitze und Ozon gibts in unseren Breitengraden zwischen 14 und 17 Uhr – daher empfehlen wir die Mittagssonne zu meiden, Radtouren in die kühlen Morgen- oder Abendstunden zu verlegen und mittags „Siesta“ einzulegen.

Tipp 6: Gemütlich fahren und ausreichend Pausen machen

Rücksichtsvoll fahren, auch sich selbst gegenüber! An heißen Sommertagen sollten wir nicht mit falschem Ehrgeiz schnelle Geschwindigkeiten erzielen oder viele Kilometer machen wollen. Fahren Sie einfach mal gemütlicher, genießen Sie den Fahrtwind und machen Sie ausreichend Pause. Am besten ist natürlich eine Rast am Wasser, denn ein Sprung ins kalte Nass tut bei Hitze einfach gut. Aber: Nicht zu schnell, damit Ihr Kreislauf keinen Schock bekommt. Auch wer nur die Füße ins Wasser halten kann, sorgt schon für Abkühlung. Ein Besuch im schattigen Biergarten ist ebenso eine gute Option, da wird gleichzeitig der Flüssigkeitsbedarf gestillt.

Tipp 7: Pausen richtig planen

Die Wochenend-Tour steht, ausreichend Rastplätze sind vorhanden. An jeder Ecke gibt es einen Biergarten, ein Café, ein Kiosk. Montags sieht es da schon ganz anders aus. Der Radurlaub kann am Wochenanfang schnell zu einer trockenen Baustelle werden: Viele Gastronomiebetriebe haben Montag oder Dienstag Ruhetag. Achten Sie also bei Mehrtagestouren darauf, dass Ihre bevorzugte Einkehr auch tatsächlich geöffnet hat. Planen Sie ihre Tour im Fall der Fälle lieber um. Denn gerade in den beliebten Reiseregionen finden sich immer Alternativen. Und das kühle alkoholfreie Weizenbier am Nachmittag ist auch als Belohnung deutlich besser als abgestandenes, warmes Wasser aus der Trinkflasche vor verschlossenen Wirtshaustüren.

Genießen Sie den Sommer!

 

LA REINE BLANCHE - STRADE BIANCHE 2012

Les routes de cailloux et de poussière, caractérisent  la jeune mais déjà prestigieuse classique Montepaschi Strade Bianche.
Course atypique et spectaculaire, les Strade Bianche ont encore attiré le gratin des classiques, à commencer par Fabian Cancellara et Philibppe Gilbert. Les routes blanches de Toscane font recette. Evidemment, en cyclisme, le mois de mars, c'est Paris-Nice, Tirreno et plus encore Milan-Sanremo. Mais ce sont aussi les Strade Bianche. Disputée en Toscane, cette course emprunte les fameuses "routes blanches", totalement atypiques, d'un autre temps. Des portions de route non goudronnée, entre chemins de pierre et chemin de terre. Parfois comparée aux pavés du nord ou des Flandres, voire aux Ribinous bretons qui ont fait la gloire du Tro Bro Leon, les Strade Bianche ne ressemblent en fait à rien d'autre. D'où le caractère unique de cette épreuve. Sur les collines du Chianti et des Crete Senesi le cyclisme retrouve un peu de son parfum d'antan, du temps des pionniers.

 

Canale Maestro della Chiana - itinerarire à vélo

Le sentire cyclo-piétonnier du Canale Maestro della Chiana relie Arezzo à Chiusi. Il s'agit d'un parcours d'environ 62 km, équipe et protégé pour les personnes voyageant lentement, à vélo ou à pieds. L'ancienne route utilisée pour la maintenance du canal et des écluses constitue en effet un tracé naturel sans dénivellations. Il est particulièrement adapté à un tourisme sportif familier, idéal à combiner avec le transport ferroviaire dui dessert le Val di Chiana  entre Arezzo e Chiusi. Cette piste cyclable, qui traverse toute la Val di Chiana, empreinte  d'histoire et entourée d'un paysage magnifique, est caractérisée par une forte vocation touristique. L'altimétrie très plate lui permet d'être adaptée aux promenades en famille avec des enfants. Le parcours cyclo-piétonnier du Canale Maestro della Chiana est égalment une occasion pour entrer en contact direct avec des endroits et des personnes qui parlent du terroir par l'intermédiaire d'inportantes productions comme le vin, l'huile et les fruits. En suivant la piste cyclable on découvre les caves, les places, les pressoirs à l'huile et les artisans, délaissés par les routes traditionnelles du tourisme. Il s'agit d'une sorte de voie préférentielle vers le coeur d'une vallée fréquentée, mais inconnues par ceux qui la traversent en voiture ou en train, vers une Toscane à découvrir et à vivre